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| Kongo: Dutzende Menschen sterben bei Schiffsunglück
Bei einem Schiffsunfall in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 80 Menschen ertrunken: Behördenangaben zufolge sank das überladene Boot auf einem Fluss im Westen des zentralafrikanischen Landes. Zuvor soll es einen Felsen gerammt haben. | |
| Chemieunfall: Chinesische Millionenstadt zeitweise ohne Trinkwasser
Die chinesische Millionenstadt Jilin war mehr als einen Tag lang von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen waren Behälter mit rund 500 Tonnen gefährlichen Chemikalien in einen Fluss gelangt. | |
| Albrecht-Entführung 1971: Zwölf Tage, die zwei Milliardäre zum Schweigen brachten
Milliarden-Phantom auf der Flucht vor der Öffentlichkeit: Der verstorbene Theo Albrecht lebte zurückgezogen wie kaum ein anderer Unternehmer. Seit der Entführung des Patriarchen im Jahr 1971 waren er und sein Clan traumatisiert - der Discounter-Chef verbrachte zwölf Tage in einem Kleiderschrank. | |
| Frankreich: Mutter gesteht Tötung von acht Neugeborenen
Ein erschütterndes Verbrechen hat sich offenbar in dem kleinen Dorf Villers-au-Tertre in Nordfrankreich zugetragen. Dort hat eine Frau gestanden, acht Neugeborene erstickt, in Tüten verpackt und verborgen zu haben. | |
| Gebietsforderungen: Russland startet größte Arktis-Expedition seit zehn Jahren
Es ist die größte Expedition seit langer Zeit: Mit einem Forschungsschiff und einem Atomeisbrecher pflügen russische Forscher derzeit durch den Arktischen Ozean nach Norden. Sie wollen Daten sammeln, damit ihr Land große Meeresgebiete in der Arktis beanspruchen kann. | |
| Oktoberfest 2010: Raucher sollen kein Bier kriegen
Zum ersten Mal herrscht in diesem Jahr beim Oktoberfest absolutes Rauchverbot. Damit sich die Leute auch daran halten, gilt eine einfache Regel: Wer im Bierzelt zur Fluppe greift, bekommt nichts zu trinken. | |
| Netzwelt-Ticker: Google und CIA finanzieren Web-Orakel
Mit ein wenig Netzwerk-Analyse und Blog-Beobachtung will ein US-Unternehmen die Zukunft vorhersagen - ein Ansinnen, das Google und CIA finanziell unterstützen. Außerdem im Nachrichten-Überblick: Hacker knackt Geldautomaten, Android in der Malware-Falle und Microsofts animierter Hausfrontstreifen. | |
| Afghanistan: Beide vermisste US-Soldaten sind tot
Afghanischen Angaben zufolge ist auch der zweite der nahe Kabul entführten US-Soldaten tot aufgefunden worden. Taliban hatten die beiden Männer am Wochenende in ihre Gewalt gebracht. | |
| "Lost"-Schöpfer Lindelof: Star-Autor für "Alien"-Prequel verpflichtet
Mit dem Unheimlichen kennt er sich aus: Autor und Produzent Damon Lindelof ist einer der Schöpfer der Mystery-Serie "Lost". Das qualifizierte ihn nun für einen prestigeträchtigen Job: die Wiederbelebung des Kinomythos "Alien". | |
| Burger-Falschmeldung: Hungerstreikender bekommt Schmerzensgeld
Zwei britische Zeitungen müssen einem Mann aus Sri Lanka umgerechnet fast 100.000 Euro Schmerzensgeld zahlen: Sie hatten behauptet, er habe während eines öffentlichkeitswirksamen Hungerstreiks heimlich Hamburger gegessen. | |
| Warnung vor Staatsterror: Cameron verscherzt es sich mit Pakistan
So viel Offenheit ist ungewöhnlich. Der neue britische Premier Cameron wirft Pakistan ausgerechnet auf einer Indien-Reise vor, Terroristen zu unterstützen - und lässt selbst nach Protest nicht davon ab. | |
| Hohe Öl- und Gaspreise: Shell und Exxon erzielen Rekordgewinne
BP darbt wegen der Katastrophe im Golf von Mexiko, die Konkurrenz dagegen feiert ein Jubelquartal. Die Öl- und Gaspreise sind stark gestiegen - und mit ihnen die Gewinne der großen Energiemultis: Shell und Exxon haben ihre Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. | |
| "Scubster" auf Tauchstation: U-Boot mit Muskelantrieb
Per Tretboot durchs die Unterwasserwelt: Das französische Experimentalfahrzeug "Scubster" soll mehr als 10 km/h schnell sein und nur mit Muskelkraft vorankommen. Trocken bleibt man bei einem Ausflug allerdings nicht - die Reisebilder der Woche auf SPIEGEL ONLINE. | |
| Wut und Trauer in Duisburg: Im Westen geht die Sonne unter
Strahlenden Glanz für ihre graue, geplagte Stadt hatten sich die Duisburger von der Love Parade erhofft. Doch nach der Katastrophe sind die Menschen voller Trauer - und fürchten zudem, als "ewige Verlierer" gebrandmarkt zu sein. Ihre Wut richtet sich vor allem gegen einen: ihren Oberbürgermeister. | |
| Absetzbarkeit von Arbeitszimmern: Ministerium will Steuergesetz anpassen
Prompte Reaktion der Regierung: Das Bundesverfassungsgericht hat beschlossen, dass Steuerzahler ihre Heimbüros auch dann absetzen dürfen, wenn sie nicht der Arbeitsmittelpunkt sind. Das Finanzministerium will das Urteil rasch in einem Gesetzentwurf berücksichtigen. | |